Marco Pfeiffer

Ich wurde am neunzehnten April in Bremen geboren. Ich war das erste Kind meiner Eltern Gisela und Gerhard. Mein Bruder Nico kam gut eineinhalb Jahre später dazu. Neuzehnhundertdreiundsiebzig zog unsere Familie nach Bergisch Gladbach. Schon in der Grundschule war ich “verlesen” – Sport und Fußball waren nie meine Leidenschaft. Die erste Faszination für das Schreiben spürte ich recht früh – den Beruf als Schriftsteller stellte ich mir damals furchtbar aufregend vor. Meine Helden waren John Sinclair und Tony Ballard ;-) . Doch die kommenden Jahre ist es bei der Vorstellung geblieben. Nach Abschluss der Höheren Handelsschule bildete ich mich zum Bankkaufmann aus und hängte ein Studium der Betriebswirtschaft an. Erst in Jahre zeitausendundzwei holte mich die Schreiberei wieder ein. Was mit Kurzgeschichten und Gedichten begann, wuchs sich zum Kinderbuch und einem Verlagsvertrag über einem Kriminalroman aus. Schreiben ist für mich ein perfekter Ausgleich zum beruflichen Alltag, der mich in andere Welten und Rollen schlüpfen läßt. Ich bin froh, dass es mich wiedergefunden hat. Marco Pfeiffer, am 17. Mai 2011

Jun 072012
 
Der erste Roman um den Kölner Kommissar Ludwig Maurer

Zwei Leichen, ein unbekannter Mörder, eine grausame Schnitzeljagd Zwei Morde geschehen – zuerst in Duisburg, dann in Hamburg. Die Polizei findet keine Hinweise, keinen potenziellen Mörder, kein Motiv. Doch dann trifft ein anonymer Brief bei der Polizei in Köln ein, der neues Licht auf die Fälle wirft. Offensichtlich besteht ein Zusammenhang zwischen den beiden Morden. Kommissar Ludwig Maurer muss schnell handeln, denn der Mörder hat in seinem Brief weitere Tatenangekündigt. Immer neue absenderlose Nachrichten und das Verschwinden von Zeugen machen es dem Team um Kommissar Maurer schwer, auf der Fährte des Täters zu bleiben. Welches Spiel wird hier gespielt?

2012, 256 Seiten, Maße: 12 x 19 cm, Kartoniert (TB), Deutsch

Leda Verlag

ISBN-10: 386412011X
ISBN-13: 9783864120114

Jetzt vorbestellbar

Okt 242011
 

Hallo, lieber Besucher

Da habe ich nun einen Blog und schaffe es viel zu selten, ein paar Zeilen zu schreiben. Ich könnte hunderte Ausreden nennen, doch ganz ehrlich: Ich bin einfach zu faul ;-).

Zur Arbeit an dem neuen Maurer-Krimi: Fast vierzehntausend Wörter stehen – knapp ein Viertel. Die Geschichte nimmt seinen Lauf und ich hoffe, bis Jahresende den »ersten Wurf« fertig zu haben. Bis es verlagsreif ist, wird es aber Frühling werden. Dabei gibt es Tage, an denen ich gut dreitausend Wörter schreibe, und andere, an denen ich die Hälfte (oder mehr) davon wieder lösche, weil mir beim kritischen Lesen klar wird, was für einen »Bockmist« ich aufs Papier (auf den Bildschirm) gedaddelt habe. Naja – gehört anscheinend dazu.

Eine neue Hauptfigur taucht auf und, soviel darf ich verraten, ein dunkles Kapitel in Sophies Vergangenheit wird sie auf dramatische Weise einholen.

Gestern waren wir mit den Kiddies auf (oder heißt es an?) der Maaraue in Kostheim und haben für ein paar Stunden den sonnigen Tag genossen. Die Bilder in der Galerie Herbstimpressionen zeigen, was für ein schöner Fleck Erde das ist.

So, und jetzt gelobe ich Besserung und werde versuchen, mich hier etwas regelmäßiger zu Wort zu melden.

Bis bald

Marco